Fairer Arabica-Kaffee aus Peru: Große Probieraktion des FAIR Handelshaus in Kooperation mit MISEREOR

Bereits seit 1958 unterstützt das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. dort, wo die Armut am größten ist und engagiert sich dafür, Menschen eine Perspektive für ein Leben in Würde zu geben.
Auch im Norden Perus hilft MISEREOR. Vorort bauen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern Kaffee, Kakao und Zuckerrohr an. Auf dem Weltmarkt bekommen sie dafür allerdings nur wenig Geld. Bei der Kooperative sieht das anders aus, denn hier bekommen die Menschen angemessene Preise für ihre Ernte.
Aus dieser Ernte entstehen dann Produkte wie der sortenreine Röstkaffee Bio Café Orgánico, der mit einer milden Geschmacksnote und einem feinen Aroma besticht. Während der gemahlene Filterkaffee Café Organico schon seit Jahren auf dem Markt ist, wurden erst vor kurzem zusätzlich eine Espresso- und Crema-Variante kreiert. Dadurch soll nicht nur den veränderten Trinkgewohnheiten und Zubereitungsarten Rechnung getragen werden, sondern vor allem ein höherer Absatz für die Bauern in Peru erreicht werden.
Auch der Weltladen Dingolfing verkauft seit Jahren die beliebten Misereor-Orgánico Kaffeelinie. Besonders zum Misereor-Sonntag erfreut sich dieser Kaffee reger Beliebtheit. Frau Weikl vom Ladenteam erklärt den Erfolg so: „Bei den Pfarrverkäufen z.B. am Misereor-Sonntag sind der Orgánico Kaffee naturmild, der Orgánico Kaffee Crema und der Orgánico Espresso immer sehr beliebt. Alle drei Sorten tragen zusätzlich das Misereor Logo, denn Misereor ist langjähriger Gesellschafter der Gepa und unterstützt den Fairen Handel.“

Um den Genuss dieser besonderen Bohnen weiter zu verbreiten, beginnt pünktlich zum 102. Deutschen Katholikentag in Stuttgart
(25.-29.05.2022) die Probieraktion des Fair Handelshaus Bayern eG.

Mit der Probieraktion vom 01. Mai bis 19. Juni soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass mit dem Verkauf des fair gehandelten Bio Café Orgánico die Lebensgrundlage vieler Bäuerinnen und Bauern finanziert wird und wie MISEREOR diese dabei unterstützt, ein gerechtes Leben führen zu können. Selbstverständlich kann Fairer Handel auch in Kirchen und in kirchlichen Einrichtungen in vielfältiger Weise thematisiert werden.
Dazu gehören unter anderem folgende Ziele:
•    Professionalisierung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, um Arbeit zu schaffen, für die die Menschen gerecht bezahlt werden
•    Faire Arbeitsbedingungen
•    Eine gerechte Entlohnung der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern und davon profitieren auch deren Kinder. Sie arbeiten nicht mehr auf dem Feld mit, sondern können zur Schule gehen

Das passende und kostenlose Aktionsplakat (A1) und natürlich den Café Orgánico zum Probierpreis erhalten Sie im FAIR Handelshaus.